Der Sonntag – Berichte aus den Mannschaften

1. Mannschaft

Erste siegt 5:1 gegen den FC Epe im Spadaka- Sportpark

Bei herbstlichem Wetter war das Spiel in den ersten 15 Minuten noch ausgeglichen. Nach dieser ersten Kennenlernphase übernahmen wir dann das Kommando. Allerdings reichte ein guter Konter über den linken Eperaner Flügel aus, um den Führungstreffer der Gäste zu kassieren. Nutznießer war Philipp Hörst (23.), der den Ball unhaltbar in die Maschen des Rekener Tores köpfte. Das war dann aber eigentlich auch schon die einzige erwähnenswerte Chance des FC. Unsere Jungs waren bemüht, erspielten sich auch gute Tormöglichkeiten, aber die letzte Gier fehlten in den ersten 45 Minuten vor den knapp 150 Zuschauern. Mit einer ordentlichen Leistung und einem 0:1 Rückstand ging es in die Halbzeit.
Offensichtlich wurde an den richtigen Stellschrauben gedreht. Fortan wurde keinem Zweikampf aus dem Weg gegangen und immer wieder zielstrebig nach vorne gespielt. Schließlich war es René Aguilar der mit seinem 5. Saisontreffer den Ausgleich erzielte. Witjes legte von rechts sauber auf den Capitano rüber, der schoss dann überlegt unten rechts ein (55.). Ein Unentschieden war nicht das vorher gesteckte Ziel. Wir wollten den Sieg. In der 60. Minute wurden dann frische Kräfte eingewechselt. Sekic und C. Erwig kamen, machten mächtig Dampf und stellten die Eperaner Deckung des Öfteren vor Schwierigkeiten. Es dauerte bis zur Minute 70, ehe Kadir Mutluer das erlösende 2:1 für seine Farben schoss. Das Spiel war weiterhin in Rekener Hand. Übersicht behielt unserer Spielertrainer Erwig in der 80. Minute als er uneigennützig auf den besser stehenden Mutluer quer legte und somit das 3:1 perfekt vorbereitet. Das 4:1 machte C. Erwig dann aus dem Gewühl heraus selber. Quasi mit dem Schlusspfiff noch das verdiente 5:1.
Vorm Spiel kündigte Edeltechniker Mutluer bereits 2 Tore an, er sollte unrecht haben. Es wurden drei …

Strzys- Schmitz (73. Marnold), Heiming, Djuliman, Heßling- Witjes, K. Erwig, Korte (55. Sekic), Aguilar, Wenning (55. C. Erwig), Mutluer

#dieerste #daswarpassend
#teamspirit
#betononfire

2. Mannschaft

Moral bewiesen – Team 2 gewinnt gegen Altendorf

Dieses Mal machen wir’s kurz: Nach 20 Minuten hieß es 0-2. Dann bewies unsere Mannschaft eine tolle Moral und verkürzte noch vor der Halbzeit auf 1-2.
Zweite Halbzeit: 2-2, Elfer verschossen, rote Karte und mit zehn Mann den Siegtreffer.
Geil!

#team2 #sieg #moralbewiesen #brökertorjäger #aggrohenze #getwellsoonmarco

4. Mannschaft

Sickingmühler SV II – SC Reken IV 10:1 (3:1)

Rabenschwarzer Tag für Die Vierte

Ohne Spielertrainer Jens Hesterwerth, der auf einer Familienfeier war, fuhr man optimistisch zum Tabellenneunten nach Marl. Man wollte nach drei Auswärtsniederlagen in Folge endlich wieder einen Dreier einfahren.
Was dann jedoch folgte, war an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
Der Spielverlauf lässt sich schnell zusammen fassen. Sickingmühle machte genau das, was die Vierte machen wollte und zwar laufen, kämpfen und Fußball spielen.
Die Rekener Mannschaft war bis auf wenige Ausnahmen immer einen Schritt zu spät und konnte vor allem über die Außen fast nie das Tempo mitgehen.
Folgerichtig ging der Gastgeber verdient in Führung. Kurz vor der Halbzeit verlängerte ein Sickingmühler Spieler einen Wahlers-Freistoß ins eigene Tor. Die Halbzeit und Hoffnung für diese war zum greifen nah, doch man lud den Gastgeber noch zwei mal ein und ging mit einem 3:1 Rückstand in die Kabine.
Traurigerweise muss man an dieser Stelle festhalten, dass die sonst starke zweite Halbzeit diesmal komplett verschlafen wurde. Und trotzdem darf das keine Entschuldigung sein, dass man komplett einbricht und sich mit der schlechtesten Leistung seit Jahren abschießen lässt. Selbst als der Gegner nach dem 7:1 einen Gang zurück schaltete, tat man alles dafür um dem Gegner weitere Chancen zu ermöglichen. Die einzigen drei eigenen Chancen vergab man kläglich.
Kaum zu glauben, aber die Abwehr machte teilweise wirklich gute Arbeit, da aber die Verteidigung bereits vorne beginnt, kann man von vier Leuten nicht erwarten, jeden Angriff in Unterzahl abzuwehren.

Noch peinlicher erscheint das Ganze, wenn man bedenkt, dass fast die komplette gegnerische Mannschaft bis 6 Uhr morgens gemeinsam feierte.
Die Niederlage lässt sich auch nicht durch eine handvoll Spieler erklären, die am Vorabend zu 2,3 Hopfengetränken zu viel griffen. Ein Erklärungsansatz ist vielleicht die Feststellung, dass ohne jegliche Laufbereitschaft und Wille kein Spiel zu gewinnen ist.

Am kommenden Sonntag muss die Mannschaft im nächsten Heimspiel versuchen Wiedergutmachung zu betreiben, will man in der Tabelle nicht weiter abrutschen und den Anschluss an die oberen Plätze komplett verlieren.

#DieVierte
#SatzMitX
#Sprachlos
#WeiterArbeiten